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Suhr
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Suhr (schweizerdeutsch: )cite-ref-name-5-0[5] ist eine Einwohnergemeinde im Schweizer Kanton Aargau. Sie gehört zum Bezirk Aarau, liegt im unteren Suhrental und ist Teil der Agglomeration des Kantonshauptortes Aarau.
Contents
âą Geographie
âą Geschichte
âą Wappen
⹠Bevölkerung
âą Wirtschaft
âą Verkehr
âą Regionalverkehr
âą Nahverkehr
âą Bildung
âą Sport
âą Literatur
âą Weblinks
âą Einzelnachweise
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Geographie
Das Dorf liegt in einer weiten Ebene an der Suhre, kurz vor der MĂŒndung der Wyna. Die Bebauung ist vollstĂ€ndig mit jener von Aarau und Buchs zusammengewachsen. Im Westen ragt der 465 Meter hohe Suhrerchopf in die Ebene hinein. Im SĂŒden besitzt die Gemeinde mit dem «Berg» (570 m ĂŒ. M.) einen Anteil am stark zergliederten Höhenzug zwischen Suhren- und Wynental, im Osten erhebt sich das Oberholz (465 m ĂŒ. M.).cite-ref-6[6]
Die FlĂ€che des Gemeindegebiets betrĂ€gt 1062 Hektaren, davon sind 470 Hektaren bewaldet und 293 Hektaren ĂŒberbaut.cite-ref-7[7] Der höchste Punkt ist der Gipfel des Bergs auf 570 Metern, der tiefste liegt auf 385 Metern an der Suhre. Nachbargemeinden sind Buchs im Norden, Rupperswil im Nordosten, Hunzenschwil im Osten, GrĂ€nichen im SĂŒden, Oberentfelden im SĂŒdwesten, Unterentfelden im Westen und Aarau im Nordwesten.
Geschichte
Aus dem Jahr 1045 stammt die erste urkundliche ErwĂ€hnung: Auf die Bitte von Graf Ulrich I. von Lenzburg nahm der deutsche König Heinrich III. das Stift BeromĂŒnster und dessen GĂŒter, darunter ein GrundstĂŒck in Sura, in den Schutz des Reiches auf. Der Ortsname ist alteuropĂ€ischen Ursprungs und geht auf den Flussnamen Suria («die Salzhaltige») zurĂŒck.cite-ref-name-5-1[5]
Aus der Erbschaft der Lenzburger fiel Suhr im Jahr 1173 an die Grafen von Kyburg, die auf dem Gebiet des ursprĂŒnglichen Pfarrgebiets und Twings Suhr die Stadt Aarau grĂŒndeten, die noch bis 1568 zur Pfarrei Suhr gehörte. Im 13. Jahrhundert war Suhr der Stammsitz einer kyburgischen Ministerialenfamilie, von der nur Heinricus de Sure ĂŒberliefert ist. Nachdem die Kyburger ausgestorben waren, folgten ihnen 1273 die Habsburger als neue Landesherren nach, die sowohl die Blutgerichtsbarkeit als auch die niedere Gerichtsbarkeit innehatten. 1415 eroberten die Eidgenossen den Aargau. Suhr gehörte nun zum Untertanengebiet der Stadt Bern, dem so genannten Berner Aargau. Administrativ war das Dorf, in welchem ein Untervogt residierte, dem Amt Lenzburg zugeteilt. 1528 fĂŒhrten die Berner die Reformation ein. Auch wenn die Landwirtschaft vorherrschte, entstanden schon frĂŒh spezialisierte Gewerbebetriebe, darunter MĂŒhlen, Stampfen und Gerbereien.
Im MÀrz 1798 nahmen die Franzosen die Schweiz ein, entmachteten die Regierung von Bern und riefen die Helvetische Republik aus. Suhr gehörte nun zum neu geschaffenen Kanton Aargau. Buchs und Rohr, die bis anhin zur Gemeinde Suhr gehört hatten, forderten die Schaffung eigenstÀndiger Gemeinden. Am 30. Januar 1810 wurden die beiden Dörfer von Suhr abgetrennt. WÀhrend des 19. Jahrhunderts entwickelte sich das Dorf zu einem bedeutenden Industriestandort. Zu Beginn waren es vor allem Textilfabriken, die hier entstanden. Diese wurden gegen Ende des Jahrhunderts durch Betriebe der Metall- und Maschinenbauindustrie verdrÀngt, die zum Teil heute noch existieren. Die Einwohnerzahl wuchs stÀndig; seit 1850 hat sie sich mehr als versiebenfacht.
In die am 6. September 1877 eröffnete Bahnstrecke ZofingenâWettingen der Schweizerischen Nationalbahn hatte Suhr den damals hohen Betrag von 160'000 Franken investiert. Der Konkurs der Bahngesellschaft im darauf folgenden Jahr belastete die Gemeindekasse jahrzehntelang. Am 5. MĂ€rz 1904 nahm die Wynentalbahn, eine elektrische Strassenbahn, ihren Betrieb auf. Im Verlauf des 20. Jahrhunderts siedelten sich weitere Industrie- und Dienstleistungsbetriebe in Suhr an. Das Dorf wuchs allmĂ€hlich mit seinen Nachbargemeinden zusammen und zĂ€hlt heute mehr als 10'000 Einwohner. Besonders ausgeprĂ€gt war das Wachstum in den 1950er Jahren.
SehenswĂŒrdigkeiten
Die reformierte Kirche von Suhr steht auf einem HĂŒgelsporn. Sie entstand im spĂ€tgotischen Stil und wurde 1495 eingeweiht. Ein Blitzschlag zerstörte 1844 die Holzdecke und die farbigen Glasfenster. An der Nordseite des polygonförmigen Chors ist ein mĂ€chtiger Kirchturm aus dem Jahr 1497cite-ref-8[8] angebaut. Eine kleine Kammer innerhalb des Turms diente einst als GefĂ€ngniszelle.cite-ref-9[9] Die moderne Kirche der Römisch-katholischen Kirchgemeinde Suhr-GrĂ€nichen von 1960, die Heiliggeist-Kirche, steht an der Tramstrasse in Suhr. Das Museum Suhr vermittelt Einblicke in die geschichtliche und kulturelle Entwicklung von Suhr. Das sogenannte Janz-StĂŒbli als erster Museumsraum des GebĂ€udes wurde in seinem Originalzustand belassen. Die historische SteinbogenbrĂŒcke ĂŒber die Wyna wurde 1770 erstellt.
Siehe auch
:
Liste der KulturgĂŒter in Suhr
Wappen
Die Blasonierung des Gemeindewappens lautet: «In Rot ĂŒber grĂŒnem Dreiberg schwebendes weisses Tatzenhochkreuz, im Schildhaupt zwei fĂŒnfstrahlige weisse Sterne.» Eine erste Version dieses Wappens erschien 1676 auf der Gerichtsscheibe. Auf den Gemeindesiegeln des 19. Jahrhunderts erschien das Kreuz in Form eines Johanniterkreuzes, obwohl keine Verbindungen zu diesem Orden nachgewiesen werden konnten. 1948 liess der Gemeinderat eine gestalterische Bereinigung des Wappens vornehmen.cite-ref-10[10]
Bevölkerung
Die Einwohnerzahlen entwickelten sich wie folgt:cite-ref-11[11]
| Jahr | 1764 | 1803 | 1850 | 1900 | 1930 | 1950 | 1960 | 1970 | 1980 | 1990 | 2000 | 2010 | 2020 |
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Einwohner | 680 | 1039 | 1422 | 1808 | 2671 | 3757 | 6398 | 7223 | 7366 | 8059 | 8451 | 9743 | 10'724 |
Am 31. Dezember 2024 lebten 11'617 Menschen in Suhr, der AuslĂ€nderanteil betrug 37,1 %. Bei der VolkszĂ€hlung 2015 bezeichneten sich 27,6 % als reformiert und 22,9 % als römisch-katholisch; 49,5 % waren konfessionslos oder gehörten anderen Glaubensrichtungen an.cite-ref-12[12] 84,2 % gaben bei der VolkszĂ€hlung 2000 Deutsch als ihre Hauptsprache an, 4,3 % Italienisch, 2,6 % Serbokroatisch, 2,5 % TĂŒrkisch, 0,9 % Französisch, 0,8 % Spanisch und 0,5 % Englisch.cite-ref-13[13]
Politik und Recht
Die Versammlung der Stimmberechtigten, die Gemeindeversammlung, ĂŒbt die Legislativgewalt aus. AusfĂŒhrende Behörde ist der fĂŒnfköpfige Gemeinderat. Er wird im Majorzverfahren vom Volk gewĂ€hlt, seine Amtsdauer betrĂ€gt vier Jahre. Der Gemeinderat fĂŒhrt und reprĂ€sentiert die Gemeinde. Dazu vollzieht er die BeschlĂŒsse der Gemeindeversammlung und die Aufgaben, die ihm vom Kanton zugeteilt wurden. FĂŒr Rechtsstreitigkeiten ist in erster Instanz das Bezirksgericht Aarau zustĂ€ndig. Suhr gehört zum Friedensrichterkreis II (Oberentfelden).cite-ref-14[14]
Suhr fĂŒhrte 1974 den Einwohnerrat ein, schaffte diesen aber 1981 wieder ab und kehrte zur «ordentlichen Gemeindeorganisation» mit Gemeindeversammlung zurĂŒck.cite-ref-15[15]
Wirtschaft
In Suhr gibt es gemÀss der im Jahr 2015 erhobenen Statistik der Unternehmensstruktur (STATENT) rund 5200 ArbeitsplÀtze, davon 1 % in der Landwirtschaft, 19 % in der Industrie und 80 % im Dienstleistungsbereich.cite-ref-17[17] Dank seiner ausgezeichneten Lage ist Suhr ein bedeutender Wirtschaftsstandort. Möbel Pfister, die grösste Möbelhandelskette des Landes, hat hier ihren Hauptsitz. Weitere wichtige Unternehmen sind die Mittelland Molkerei AG (aus der Aargauer Zentralmolkerei AZM entstanden), welche inzwischen vollstÀndig zur Emmi AG gehört, das Migros Verteilzentrum Suhr sowie eine Zweigstelle der Firma Gilgen Logistics.
Verkehr
Suhr liegt direkt an der Autobahn A1, genau in der Mitte zwischen den AnschlĂŒssen Aarau-Ost und Aarau-West. Hier kreuzen sich die Hauptstrasse 1 von Bern nach ZĂŒrich und die Hauptstrasse 23 von Aarau nach Sursee.
Regionalverkehr
Das Dorf ist gut mit öffentlichen Verkehrsmitteln erschlossen. Am SBB-Bahnhof halten ZĂŒge der Linie ZofingenâLenzburg. Der Betrieb der SBB-Bahnstrecke AarauâSuhr wurde im Dezember 2004 eingestellt, und die schmalspurige Wynentalbahn wurde auf ihr Trasse verlegt. Sie verkehrt von Aarau ĂŒber Suhr nach Menziken.
Nahverkehr
Der Busbetrieb Aarau betreibt zwei Stadtbuslinien, die Suhr mit dem Bahnhof Aarau verbinden. An Wochenenden verkehren zwei Nachtbusse von Aarau durch das Wynental nach Menziken und nach Zofingen ĂŒber Entfelden.
âą 4 Suhr Bahnhof â Bavaria â Aarau Bahnhof â Scheibenschachen â Biberstein Ihegi
âą 6 Suhr Bahnhof â Kantonsspital Aarau â Aarau Bahnhof â Aarau Wöschnauring
âą N28 Aarau Bahnhof â Buchs AG â Suhr â Entfelden â Kölliken â Safenwil â Oftringen â Zofingen Bahnhof
Bildung
Die Gemeinde verfĂŒgt ĂŒber sechs KindergĂ€rten und vier SchulhĂ€user, in denen sĂ€mtliche Stufen der obligatorischen Volksschule unterrichtet werden (Primarschule, Realschule, Sekundarschule, Bezirksschule). Die nĂ€chstgelegenen Gymnasien sind die Alte Kantonsschule und die Neue Kantonsschule, beide in Aarau.
Sport
Der Handball-Verein HSC Suhr Aarau (hervorgegangen 2008 aus der Fusion zwischen dem TV Suhr und der Handballriege des BTV Aarau) ist in der Nationalliga A vertreten und trĂ€gt seine Heimspiele in der Schachenhalle in Aarau aus. Das Heimstadion des FC Aarau, das BrĂŒgglifeld, sowie die Kunsteisbahn (KEBA) liegen beide auf Suhrer Gemeindegebiet. Etwas ausserhalb nahe der Autobahn A1 befindet sich zudem ein 300 Meter-Schiessstand.
Persönlichkeiten
âą Johannes Ernst (1683â1765), evangelischer Geistlicher in Aarau und AnhĂ€nger der Herrnhuter BrĂŒdergemeine
âą Bernhard Steiner (1787â1821), GeschĂ€ftsmann, Auswanderer in die Vereinigten Staaten
âą Jakob Schmid (1862â1918), Chemiker und Manager
âą Ernst Kuhn (1917â1993), Radrennfahrer
âą Thomas Baumann (* 1960), Gemeinderat (Zukunft Suhr), Grossrat (GrĂŒne)
âą Petra Volpe (* 1970), Drehbuchautorin und Regisseurin
Literatur
âą Markus Widmer-Dean: Suhr. In: Historisches Lexikon der Schweiz.
âą J. Meyer: Die Offnung von Suhr: zur 900-Jahrfeier der Gemeinde Suhr. In: Aarauer NeujahrsblĂ€tter, Band 20. 1946. S. 3â9 (Digitalisat).
âą Michael Stettler: Die KunstdenkmĂ€ler des Kantons Aargau. Hrsg.: Gesellschaft fĂŒr Schweizerische Kunstgeschichte. Band I: Die Bezirke Aarau, Kulm, Zofingen. Wiese Verlag, Basel 1948, DNB 366495623.
âą Max Byland: Alt-Buchs. Bilder aus der Dorfgeschichte, mit besonderer BerĂŒcksichtigung der Trennung von Suhr. Verfasst im Auftrag des Gemeinderates von Max Byland. [Federzeichnungen von Arthur und Hans Byland]. Druckgemeinschaft Aarau, 1960. DNB 572583516
⹠Georg Mayer, Markus Widmer-Dean, ev.-ref. Kirchgemeinde Suhr-Hunzenschwil, röm.-kath. Kirchgemeinde Suhr-GrÀnichen, Gemeinde Suhr (Hrsg.): Kirchengeschichte Suhr. Suhr 2005
Weblinks
Commons
: Suhr AG
â Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
âą Offizielle Website der Gemeinde Suhr
âą Museum Suhr
Einzelnachweise
cite-note-11. Geographische Kennzahlen â Suche. Gemeindestand 06.04.2025. In: Applikation der Schweizer Gemeinden (admin.ch). Bundesamt fĂŒr Statistik (BFS), abgerufen am 29. August 2025 (bei spĂ€teren Gemeindefusionen wurden die FlĂ€chen zum Stand 1. Januar 2025 zusammengefasst).
cite-note-22. Geographische Kennzahlen â Suche. Gemeindestand 06.04.2025. In: Applikation der Schweizer Gemeinden (admin.ch). Bundesamt fĂŒr Statistik (BFS), abgerufen am 29. August 2025 (bei spĂ€teren Gemeindefusionen wurden die FlĂ€chen zum Stand 1. Januar 2025 zusammengefasst).
cite-note-33. Bilanz der stĂ€ndigen Wohnbevölkerung nach Bezirken und Gemeinden, 1991â2024. In: bfs.admin.ch. Bundesamt fĂŒr Statistik, abgerufen am 28. August 2025 (bei spĂ€teren Gemeindefusionen Einwohnerzahlen aufgrund Stand 2024 zusammengefasst).
cite-note-44. StÀndige und nichtstÀndige Wohnbevölkerung nach institutionellen Gliederungen, Staatsangehörigkeit (Kategorie), Geschlecht und Alter, 2010-2024. Bei spÀteren Gemeindefusionen Einwohnerzahlen aufgrund Stand 2024 zusammengefasst. Abruf am 28. August 2025
cite-note-name-55. â Beat Zehnder: Die Gemeindenamen des Kantons Aargau. In: Historische Gesellschaft des Kantons Aargau (Hrsg.): Argovia. Band 100. Verlag SauerlĂ€nder, Aarau 1991, ISBN 3-7941-3122-3, S. 414â416.
cite-note-66. â Landeskarte der Schweiz, Blatt 1089, Swisstopo.
cite-note-77. â Arealstatistik Standard â Gemeinden nach 4 Hauptbereichen. Bundesamt fĂŒr Statistik, 26. November 2018, abgerufen am 19. Mai 2019.
cite-note-88. â Georg Mayer, Markus Widmer-Dean, ev.-ref. Kirchgemeinde Suhr-Hunzenschwil, röm.-kath. Kirchgemeinde Suhr-GrĂ€nichen, Gemeinde Suhr (Hrsg.): Kirchengeschichte Suhr. Suhr 2005, S. 64
cite-note-99. â Stettler: Die KunstdenkmĂ€ler des Kantons Aargau, Band I: Die Bezirke Aarau, Kulm, Zofingen. S. 173â176.
cite-note-1010. â Joseph Galliker, Marcel Giger: Gemeindewappen des Kantons Aargau. Lehrmittelverlag des Kantons Aargau, Buchs 2004, ISBN 3-906738-07-8, S. 286.
cite-note-1111. â Bevölkerungsentwicklung in den Gemeinden des Kantons Aargau seit 1850. (Excel) In: Eidg. VolkszĂ€hlung 2000. Statistik Aargau, 2001, archiviert vom Original am 8. Oktober 2018; abgerufen am 19. Mai 2019.
cite-note-1212. â Wohnbevölkerung nach Religionszugehörigkeit, 2015. (Excel) In: Bevölkerung und Haushalte, Gemeindetabellen 2015. Statistik Aargau, archiviert vom Original (nicht mehr online verfĂŒgbar) am 20. Oktober 2019; abgerufen am 19. Mai 2019. Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprĂŒft. Bitte prĂŒfe Original- und Archivlink gemÀà Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.ag.ch
cite-note-1313. â Eidg. VolkszĂ€hlung 2000: Wirtschaftliche Wohnbevölkerung nach Hauptsprache sowie nach Bezirken und Gemeinden. (Excel) Statistik Aargau, archiviert vom Original am 8. Oktober 2018; abgerufen am 19. Mai 2019.
cite-note-1414. â Friedensrichterkreise. Kanton Aargau, abgerufen am 21. Juni 2019.
cite-note-1515. â Urs Hofmann: Der Einwohnerrat: Demokratieverlust oder Demokratiegewinn? (PDF, 62 kB) Departement Volkswirtschaft und Inneres, 14. MĂ€rz 2016, archiviert vom Original (nicht mehr online verfĂŒgbar) am 17. Mai 2017; abgerufen am 27. Juni 2019. Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprĂŒft. Bitte prĂŒfe Original- und Archivlink gemÀà Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.ag.ch
cite-note-1616. â Nationalratswahlen 2023. Suhr. Bundesamt fĂŒr Statistik, 22. Oktober 2023, abgerufen am 17. Januar 2025.
cite-note-1717. â Statistik der Unternehmensstruktur (STATENT). (Excel, 157 kB) Statistik Aargau, 2016, archiviert vom Original (nicht mehr online verfĂŒgbar) am 8. Mai 2019; abgerufen am 19. Mai 2019. Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprĂŒft. Bitte prĂŒfe Original- und Archivlink gemÀà Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.ag.ch